29.01.2012
Waffenrecht 2012 Interview mit Jürgen Kohlheim
http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/4143-Waffenrecht-2012-DSB-Vizepraesident-Juergen-Kohlheim-im-Interview/
26.03.2011
Bericht vom 5. Freundschaftskampf der Trapschützen in Pforzheim
23.10.2010
Damenpokal 2010 Siegerfoto

20.10.2010
Bericht vom Kreisschützenball 2010 in Ittersbach vom Pforzheimer Kurier
22.07.2010
Deutsche Meisterschaften für SK 13 erfolgreich gestartet Bericht

12.05.2010
Pforzheimer Vorderlader Duo zur WM nach Portugal Bericht
19.04.2010
Bericht vom Landesschützentag 2010 im Mannheimer Luisenpark
Erhard Kaiser gratuliert Anne-Lore Dürrhammer und Elsa Eberle zum Großen Greif in Gold, Werner Kasier zur Ehrenmitliedschaft beim BSV und dem Großen Greif in Gold
30.03.2010
soziales Engagement der Jugend vom KKS Königsbach
28.03.2010
Keltern kämpft um Aufstieg in LandesligaDer SSV Keltern vertritt den Schützenkreis Pforzheim mit 2 Mannschaften
Das Landeslistungszentrum der baden-württembergischen Sportschützen in
Pforzheim war am Wochenende wieder Austragungsort der diesjährigen
Relegationswettkämpfe um den Aufstieg zur Landesliga Südwest. Der Schützenkreis
Pforzheim wurde diesmal durch 2 Mannschaften des SSV Keltern vertreten. Diese
waren die erstplatzierten in der Kreisoberliga Luftgewehr und Kreisoberliga
Luftpistole. Die Luftgewehrschützen des SSV Keltern traten am Samstag gegen die
Mannschaften aus Philippsburg, Elsenz und Stebbach an. Geschossen wurde mit 5
Schützen in 2 Durchgängen. Jeder Schütze hatte pro Durchgang 40
Wertungsschüsse abzugeben. Nach dem 1. Durchgang hatte der SSV Philippsburg
mit 1877 Ringen nur einen knappen Ring Vorsprung auf den SV Elsenz mit 1876
Ringen. Auf dem 3. Platz kam der KKS Stebbach mit 1868 Ringen, gefolgt vom SSV
Keltern mit1861 Ringen. Beste Schützin in diesem ersten Durchgang war Anina Klein
vom SSV Keltern mit 386 Ringen.
Da nach diesem ersten Durchgang die Platzierungen dermaßen knapp beieinander
lagen, waren die nervliche Anspannung und der Druck bei den einzelnen Schützen
während des 2. Durchgangs natürlich enorm hoch. Der SSV Keltern tauschte vor
Schiessbeginn noch 2 Schützen aus, und versuchte dadurch, das Ruder nochmals
herumzureißen. Und tatsächlich gelang es den Kelternern Luftgewehrschützen als
einziger Mannschaft in diesem Durchgang ihr Gesamtergebnis noch mal zu steigern.
Sie beendeten diesen Durchgang mit 1868 Ringen.
Der SSV Philippsburg erreichte wieder 1877 Ringe, der SV Elsenz hatte nur noch
1866 Ringe und der KKS Stebbach war mit 1865 Ringen Schlusslicht dieses
Durchgangs.
Und so sah es im Endergebnis aus:
1 SSV Philippsburg I 3754 Ringe
2 SV Elsenz I 3742 Ringe
3 KKS Stebbach I 3733 Ringe
4 SSV Keltern I 3729 Ringe
Damit standen mit dem SSV Philippsburg und dem SV Elsenz die Aufsteiger in die
Landesliga Südwest fest.
Die besten Einzelschützen waren:
1 Schuster, Bernd KKS Stebbach 772 Ringe
2 Klein, Anina SSV Keltern 770 Ringe
3 Gruner, Edmund KKS Stebbach 767 Ringe
Am Sonntag wurde dann der Aufsteiger bei den Luftpistolenschützen ermittelt. Hier
traten neben dem SSV Keltern der SC Wolfartsweier, der KKS Bretten, die SG
Grötzingen und der KKS Stebbach an. Geschossen wurden wieder 2 Durchgänge
mit je 5 Schützen und jeweils 40 Wertungsschüssen. Naturgemäß können mit der
Luftpistole keine so hohen Ergebnisse wie mit dem Gewehr erzielt werden und so
zeichnete sich nach dem 1. Durchgang folgender Punktestand ab:
1. KKS Bretten 1791 Ringe
2. SG Grötzingen 1778 Ringe
3. SC Wolfartsweier 1774 Ringe
4. KKS Stebbach 1736 Ringe
5. SSV Keltern 1710 Ringe
Aber auch hier war bis zum Ende des 2. Durchgangs noch nichts entschieden, und
dementsprechend hoch war auch hier die Anspannung, zu Beginn der alles
entscheidenden Runde. Viele Schützen mussten mehrmals auf die 10 Meter
entfernte Zielscheibe anlegen um einen einigermaßen sicheren Schuss abzugeben.
Und oft wurde solche Mühe nur mit einem fassungslosen Kopfschütteln quittiert, weil
das erhoffte Ergebnis doch nicht zustande kam. Am Schluss kamen dann folgende
Ergebnisse zustande: Die Schützen des SC Wolfartsweier konnten sich um 25
Ringe auf 1799 Ringe verbessern, der SSV Keltern steigerte sich um 4 Ringe auf
1714, der KKS Bretten hatte im 2. Durchgang 1770 Ringe also 21 Ringe weniger zu
verbuchen, die SG Grötzingen erzielte 4 Ringe weniger und der KKS Stebbach
brach um 20 Ringe ein und beendete den Durchgang mit 1716 Ringen.
Und so sah es dann im Endergebnis aus
1 SC Wolfartsweier 3573 Ringe
2 KKS Bretten 3561 Ringe
3 SG Grötzingen 3552 Ringe
4 KKS Stebbach 3452 Ringe
5 SSV Keltern 3424 Ringe
Damit standen mit dem SC Wolfartsweier und dem KKS Bretten die Aufsteiger in die
Landesliga Südwest fest.
Die besten Einzelschützen waren:
1 Haury , Hans-Ulrich SC Wolfartsweier 738 Ringe
2 Kleiner, Michael KKS Stebbach 734 Ringe
3 Meier, Rolf SC Wolfartsweier 727 Ringe
Kreispressereferent Bernd von Ow
15.03.2010
Bericht von der Kreishauptversammlung 2010 bei der SG Pforzheim mit Neuwahlen.
in den "Ruhestand" verabschiedet wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Volker Weiss, Elsa Eberle und Annelore Dürrhamer sowie Ulrike Kibai-Pechtl bei der Kreishauptversammlung am 13.03.2010. Volker Weiss, Elsa Eberle und Annelore Dürrhammer wurden zu Ehrenmitgliedern bestimmt.

15.03.2010
Pforzheimer Trapschützen zu Gast im Bayerischen Wald
Freundschaftskampf - Schützenkreis Pforzheim gegen Donau-Wald
Flintenschützen aus den Schützenkreisen Pforzheim und Donau-Wald haben am 06. März 2010 ihren vierten Freundschaftskampf ausgetragen. Hierzu reisten aus dem Pforzheimer Schützenkreis eine Auswahl Flintenschützen nach Hörabach im Bayerischen Wald. Bereits am Freitag Nachmittag fand sich die Pforzheimer Mannschaft, mit zwei Trapschützinnen und acht Trapschützen, auf der Schießanlage in Hörabach ein. Dort absolvierten sie ein Training zusammen mit der international erfolgreichen Nationalkader¬schützin Susanne Kiermayer.
Bedauerlicherweise kam in der Nacht zum Samstag erneut der Winter zurück. Am Morgen lagen gut 10 cm Neuschnee und die Temperatur deutlich unter dem Gefrierpunkt. Nun musste sich das Pforzheimer Team statt im ersehnten Vorfrühling bei tiefst winterlichen Bedingungen und teils heftigem Schneeschauer bewähren.
Neben den aktiven Wurfscheibenschützen reisten auch erstmals der stellvertretende Landesschützenmeister Roland Wittmer, natürlich der Kreisschützenmeister Erhard Kaiser und Kreissportleiter Volker Weiß – alle mit Damen - im Bus ins rund 400 Kilometer entfernte Hörabach bei Straubing. Mit ihrer Präsenz werteten sie die Veranstaltung sicher deutlich auf. Während die Schützen ihren Wettkampf austrugen, absolvierten die mitgereisten „Schlachtenbummler“ ein interessantes und ansprechendes Rahmen¬programm.
Fast 30 Flintenschützen beteiligten sich am Wettkampf über drei Runden a´ 25 Wurfscheiben. Witterungsbedingt wurde auf einen Finalkampf verzichtet. Nach gut achtstündigen sportlichen Aktivitäten bei frostigen Temperaturen folgte ein gemeinsames Abendessen mit Damen im Hotel. Nach tüchtiger Stärkung folgte die Siegerehrung. In der Einzelwertung siegte Armin Grübl - ein gestandener Bayer - mit 57 Treffern. Der 2. Platz ging an Frank Waidner (56 Treffer) den Initiator dieser Veranstaltung. Abhängig von der Platzierung wurden alle Teilnehmer mit Anstecker in Gold, Silber und Bronze bedacht.
Zur Mannschaftswertung wurden die Resultate der zehn besten Schützen jeden Teams herangezogen. Ein klares Handicap für die Pforzheimer, denn alle Schützen in der Mannschaft gewertet. Anders beim Bayernteam. Hier wurden nur die zehn trefferbesten Teilnehmer gewertet. So sammelte das Bayernteam ordentliche 532 Treffer, die Pforzheimer Truppe nur magere 464 Treffer. Somit ging der Wanderpokal zum 3. Mal nach Bayern. Der Heimvorteil samt zahlenmäßiger Überlegenheit, bessere Akklimatisation und homogenere Trefferleistung sicherten klar den Mannschaftserfolg der Gastgeber. Unter Jubel und Beifall überreichte Frank Waidner dem Teamchef Gerhard Wolf aus Hörabach den Wanderpokal. Die Niederlage der Badener tat der grandiosen Stimmung keinen Abbruch. Beide Primärziele dieser Veranstaltung wurden hundertprozentig erreicht: Die Förderung schiesssportlicher Leistungen sowie die Pflege freundschaftlicher Beziehungen.
Bis in den frühen Sonntag hinein feierten Sieger und Unterlegene miteinander in urgemütlicher bayerischer Gastlichkeit. Natürlich wird dieser Wettkampf 2011 in Pforzheim eine Fortsetzung finden. Begleitet von vielen schönen Erinnerungen an dieses Event bei Freunden ging es am Sonntag wieder auf die Heimreise.
KRW
Einzelergebnisse